23.04.2021

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

liebe Schülerinnen und Schüler,

 

nach den neuesten bundesrechtlichen Vorgaben bleibt unsere Schule, bis eine stabile Inzidenz von 165 im Kreis Mettmann erreicht ist, im Distanzunterricht. Die Abschlussklassen und Schülerinnen und Schüler mit einem besonderen Unterstützungsbedarf kommen zum Präsenzunterricht.

 

(Auszug aus der Schulmail vom 22.04.2021)

Neue Vorgaben zum Schulbetrieb in der Pandemie

Die wesentlichen Vorgaben und deren landesrechtliche Umsetzung lassen sich wie folgt umreißen:

  • Präsenzunterricht an Schulen ist nur zulässig, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. 
  • Die Teilnahme von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften am Präsenzunterricht setzt wöchentlich zwei Tests voraus. 
  • Der Schulbetrieb findet aufgrund der angespannten Pandemielage grundsätzlich bis auf Weiteres nur im Wechselunterricht statt; Abschlussklassen sind davon ausgenommen. 
  • Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist Präsenzunterricht untersagt. Abschlussklassen und Förderschulen sind davon ausgenommen. Das bedeutet regional, dass es auf die Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt ankommt. 
  • Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebs unberührt. 
  • Die Länder können Betreuungsangebote (pädagogische „Notbetreuung“) einrichten.

Diese Vorgaben finden sich in Nordrhein-Westfalen wie schon die bisherigen Vorgaben zum Infektionsschutz in der Coronabetreuungsverordnung. Sie übernimmt die neuen bundesrechtlichen Vorgaben und bleibt damit das für die Schulen allein maßgebliche Regelwerk. Nordrhein-Westfalen wird hierbei von den Ausnahmevorschriften für Abschlussklassen und Förderschulen Gebrauch machen und die Ihnen bekannten pädagogischen Betreuungsangebote fortführen.

Das Inkrafttreten des Bundesgesetzes bedingt auch Änderungen der Coronabetreuungsverordnung. Auf folgende Regelungen in der Coronabetreuungsverordnung weise ich noch einmal besonders hin:

  • Die Testpflicht und die Abläufe in den Schulen bleiben im Wesentlichen unverändert. Über die bisherigen Testverfahren hinaus werden auch kindgerechte Pooltests an Grundschulen und an Förderschulen zugelassen. Das Ministerium für Schule und Bildung arbeitet derzeit an der Beschaffung und Vorbereitung solcher Tests. 
  • Die Angebote der bisherigen Notbetreuung werden in die pädagogischen Betreuungsangebote integriert und folgen den dazu erlassenen Regeln in der SchulMail vom 11. Februar 2021. 
  • Als Abschlussklassen gelten weiterhin die Abschlussklassen der allgemeinbildenden Schulen, der Berufskollegs und der Förderschulen, der entsprechenden Semester im Bildungsgang Realschule des Weiterbildungskollegs. Dies gilt auch für die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe, des beruflichen Gymnasiums und der Bildungsgänge des Weiterbildungskollegs. 
  • Daneben werden einige Vorschriften präzisiert. Hier möchte ich die Pflicht zur Übermittlung positiver Testergebnisse an die Gesundheitsämter hervorheben; dies war bereits Gegenstand der SchulMail vom 14. April 2021.

 

Wir hoffen, dass Sie/dass ihr gesund bleiben/bleibt und die dritte Welle möglichst kontaktlos verbringen/verbringt.

 

Herzliche Grüße

Barbara Kreimer

 

18.04.2021

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

liebe Schülerinnen und Schüler,

 

 

die Corona-Inzidenzzahl lag für den Kreis Mettmann am 17.April 2021 bei 214.

 

Kurzfristig wurde dementsprechend entschieden, dass an allen Schulen 

des Kreises Mettmann der Wechselunterricht ausgesetzt wird.

Nur der Unterricht für die Abschlussklassen und die pädagogische

Betreuung finden in Präsenz statt.

Sobald  weitere Informationen vorliegen, leiten wir diese selbstverständlich 

umgehend an Sie weiter.

 

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kind noch einmal darüber, wie es sich verant-

wortungsbewusst verhält, nämlich mit aufgesetzter Maske, Abstand von mindestens 1,50m zu anderen Personen und verstärkter Hygiene.

 

Herzliche Grüße

Barbara Kreimer

 

Hinweise zu digitalen Endgeräten für bedürftige Schüler*innen

 

Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

 

Die Jobcenter werden die Kosten für digitale Endgeräte (zum Beispiel Laptop/Tablet, Drucker) für bedürftige Schülerinnen und Schüler übernehmen, wenn kein anderes Gerät, insbesondere keines vonseiten der Schule, bereitsteht. Die Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern müssen den entsprechenden Bedarf beim Jobcenter geltend machen, der im Regelfall bis zu 350 Euro betragen kann.

 

Hier ist es wichtig, dass die Familien Ihre Kontaktdaten und Ihre BG Nr. des Jobcenters eintragen und unterschrieben im Jobcenter, bei Ihrem jeweiligen Sachbearbeiter in der Leistungsabteilung, einreichen.

 

Dem Schreiben werden außerdem die Bestätigung der Schule und das ausgedruckte Angebot für das Endgerät hinzugefügt.

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat unter 02051/80517-0

LFB digitale Endgeräte.pdf
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Halbjahreszeugnisse

26.01.2021

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

wir haben uns dazu entschlossen, die Zeugnisse per Post zu verschicken. Eine Ausnahme bilden unsere 10er Klassen und alle möglichen Abgänger, die sich als "Plan B" am Berufskolleg über schueler-online anmelden.

 

Ihr werdet über die Klassenleitungen informiert und bekommt einen Termin!

07.01.2021

 

Liebe Eltern, Erziehungsberechtigte, liebe Schüler*innen!

 

In der Ministerpräsidentenkonferenz wurde beschlossen, dass aufgrund der hohen Corona-Fallzahlen und neu aufgetretenen Mutationen des Virus, die Schulen bis zum 31. Januar 2021 geschlossen bleiben. Damit werden persönliche Kontakte vermieden und mögliche Infektionsketten unterbrochen.

 

Bitte geben Sie uns noch etwas Zeit, um den Distanzunterricht vorzubereiten. Spätestens ab dem 13. Januar erhalten die Jugendlichen Aufgaben, die zu bearbeiten sind und auch bewertet werden.

 

Hier ist noch einmal der Link, über den Ihr Kind auf iServ und seine Aufgaben zugreifen kann:

 

https://schule-mlks.de/iserv/app/login?target=%2Fiserv%2F

 

Gemeinsam bekommen wir auch diese Aufgabe hin! Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Klassenleitungen, die Emailadressen finden Sie links unter "Kontakt/Lehrkräfte".

 

Die besten Wünsche vom Kollegium der

Martin-Luther-King-Schule


 

Distanzunterricht findet an der MLKS über iServ statt. Für alle Schüler und Schülerinnen hier ist der Eingangslink:

 

https://schule-mlks.de/iserv/app/login?target=%2Fiserv%2F

Liebe Eltern,

in wenigen Tagen geht ein Jahr zu Ende, das uns alle privat wie beruflich gefordert hat. Aktuell haben die zwischen der Bundesregierung und den Ländern abgestimmten Beschlüsse zur Eindämmung der Corona-Pandemie noch einmal den Ernst der Lage verdeutlicht und für zahlreiche Veränderungen und zusätzliche Herausforderungen gesorgt.

 

Die am Freitag der vergangenen Woche beschlossenen Maßnahmen zum Unterrichtsbetrieb haben in dieser Woche für die Schulen, aber auch für viele von Ihnen zu organisatorischen, kurzfristig vorzunehmenden Veränderungen geführt. Angesichts der wieder deutlich angestiegenen Infektionszahlen war es jedoch notwendig – anders als bisher – auch den Schul- und Unterrichtbetrieb anzupassen, um Kontakte zu reduzieren.

 

Dabei hat sich die Landesregierung weiter von der Grundüberzeugung leiten lassen, dass Präsenzunterricht gerade für die jüngeren Schülerinnen und Schüler von grundlegender Bedeutung ist. Gleichzeitig war es uns ein Anliegen, es Ihnen in dieser besonderen Zeit vor Weihnachten zu ermöglichen, Ihre Kinder lieber Zuhause zu betreuen. Wir haben daher die Präsenzpflicht für diese Woche aufgehoben.

Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Yvonne Gebauer

Diese besonderen Regelungen lassen sich auf den Unterrichtsbetrieb nach den Weihnachtsferien jedoch nicht übertragen. Wir erwarten, dass der so genannte „harte Lockdown“ die erhoffte Wirkung erzielt und es gelingt, die Infektionszahlen bis zum Wiederbeginn des Unterrichts am 11. Januar 2021 deutlich zu reduzieren.

Wird dieses Ziel nicht erreicht, müssen Sie sich als Familien mit schulpflichtigen Kindern leider darauf einstellen, dass erneut besondere Maßnahmen zur Gestaltung des Schulbetriebs ergriffen werden müssen. Dies kann in Abhängigkeit vom regionalen Infektionsgeschehen, aber auch von Schule zu Schule unterschiedlich sein.

 

In diesen verschiedenen Abwägungsprozessen hat die weitgehende Aufrechterhaltung des Präsenzunterrichts gerade für die jüngeren Kinder, für einen Großteil der Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung sowie für jene, die in diesem Schuljahr vor Abschlussprüfungen stehen, oberste Priorität für die Landesregierung. Denn aus den Erfahrungen des eingeschränkten Präsenzunterrichts im Frühjahr wissen wir, was es für Kinder und Jugendliche bedeutet, wenn sie nicht täglich zur Schule gehen können – sowohl sozial als auch für den Lernerfolg.

 

Ihre Sorgen als Eltern und auch die Ihrer Kinder sind während der Pandemie sehr unterschiedlich, aber allesamt berechtigt: Jugendliche, die vor dem Ende ihrer Schullaufbahn stehen, machen sich Gedanken um ihre Abschlüsse; Eltern jüngerer Kinder sorgen sich hingegen darum, ob das Fundament, das jetzt für den weiteren schulischen Bildungsprozess ihres Kindes gelegt wird, stabil genug ist. Und Eltern von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen fürchten, dass die Teilhabe an Bildung und Gesellschaft nachhaltig gefährdet wird.

 

Ich versichere Ihnen, dass die Lehrkräfte Ihrer Kinder sich ihrer besonderen Verantwortung bewusst sind, sich ihr stellen und vielfach bis an die eigenen Belastungsgrenzen gehen, um Ihre Kinder zu unterstützen und zu fördern. Und auch die Landesregierung hat zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die bisherigen Auswirkungen der Pandemie zu kompensieren und einen Schulbetrieb zu ermöglichen. Dazu gehören beispielsweise die zusätzlichen Ferien- und Förderangebote in den Sommer- und Herbstferien sowie an den Wochenenden, die bis zum Ende des laufenden Schuljahres fortgesetzt werden.

Mit dem Beginn des zweiten Schulhalbjahres rücken insbesondere für Schülerinnen und Schüler, die Abschlussklassen besuchen, die wichtigen Prüfungen in der Jahrgangsstufe 10 oder im Abitur näher. Derzeit wird im Ministerium für Schule und Bildung alles dafür getan, dass den Abschlussjahrgängen keine Nachteile durch die Pandemie entstehen.

 

Die Planungen – Stand heute und in Abhängigkeit der weiteren Entwicklung der Pandemie – sehen vor, die zentralen Abschlussprüfungen zeitlich so weit wie möglich nach hinten zu verschieben. Ziel ist es jedoch, dass sie innerhalb des zweiten Schulhalbjahres noch beendet werden können. Zudem haben wir zusätzliche Prüfungsaufgaben in den einzelnen Fächern erstellen lassen, um den Lehrkräften mit Blick auf den von ihnen erteilten Unterricht größere Auswahlmöglichkeiten für Prüfungsaufgaben zu geben.

Schulen sind keine Infektionsherde, das haben das Robert-Koch-Institut und andere Wissenschaftler wiederholt festgestellt. Dies zeigen aber auch die Ergebnisse einer wöchentlichen Umfrage an den Schulen in Nordrhein-Westfalen, die das Ministerium für Schule und Bildung erhebt und die transparent auf unserer Homepage unter www.schulministerium.nrw.de veröffentlicht werden. Allerdings macht das Infektionsgeschehen auch vor den Schulen nicht Halt. Daher muss das Ansteckungsrisiko minimiert werden, was beispielsweise zur Maskenpflicht geführt hat.

 

Liebe Eltern,

ich weiß, was ich Ihnen und Ihren Familien in den vergangenen Wochen abverlangt habe. Ich darf Ihnen aber versichern, dass alle Entscheidungen immer sorgfältig abgewogen wurden und nur dem Ziel untergeordnet waren und sind, die Gesundheit und das Wohl Ihrer Kinder und Familien zu schützen sowie die Bildung für alle Schülerinnen und Schüler sicherzustellen. Dieser Kompass wird mich auch im neuen Jahr leiten.

Vor uns allen liegt ein Jahreswechsel mit Festtagen, die anders verlaufen werden, als wir das gewohnt sind.

Mit den zusätzlichen unterrichtsfreien Tagen am 21. und 22. Dezember 2020 sowie am 7. und 8. Januar 2021 tragen wir dazu bei, Begegnungen zu reduzieren und damit das Infektionsgeschehen einzudämmen. Die Schulen sind hier in ein Bündel von Maßnahmen eingebunden, die viele Bereiche unseres gesellschaftlichen wie wirtschaftlichen Lebens betreffen.

Dass für viele berufstätige Eltern mit diesen zusätzlichen unterrichtsfreien Tagen persönliche organisatorische Probleme verbunden sind, wissen wir. Deshalb wurde für jüngere Kinder, die aus unterschiedlichen Gründen nicht privat betreut werden können, eine Notbetreuung in den Schulen eingerichtet. Für Eltern von Kindern mit komplexen Behinderungen haben wir hier die Regelungen so ausgelegt, dass, falls erforderlich, auch ältere Schülerinnen und Schüler in die Notbetreuung einbezogen werden sollen.

 

Trotz aller Einschränkungen, die insbesondere an diesen letzten Tagen des Jahres gelten, wünsche ich Ihnen eine friedvolle und schöne Zeit an Weihnachten und zum Jahreswechsel. Wir alle hoffen, dass die medizinischen Fortschritte und die Impfungen es zunehmend ermöglichen werden, im kommenden Jahr allmählich in einen Alltag zurückzukehren, wie wir ihn uns wünschen. Allerdings bedarf es hier sicher noch etwas Geduld.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien frohe Festtage und alles Gute für das neue Jahr 2021!

 

Ihre

Yvonne Gebauer

Zu Ihrer/eurer Information ein Auszug aus der aktuellen Schulmail vom 11.12.2020:

 

 

Als Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduzierung gelten daher ab Montag, 14. Dezember 2020, folgende Regelungen:

 

In den Jahrgangsstufen 1 bis 7 können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen.

 

Um das Verfahren angesichts der Kürze der Zeit zu vereinfachen, zeigen die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten der Schule gegenüber schriftlich an, wenn sie von dieser Befreiung Gebrauch machen wollen. Sie geben dabei an, ab wann die Schülerin bzw. der Schüler ins Distanzlernen wechselt. Frühester Termin ist der 14. Dezember 2020. Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich. Dies ist mit Blick auf die Infektionsprävention nicht sinnvoll.

 

In den Jahrgangstufen 8 bis 13 wird Unterricht grundsätzlich nur als Distanzunterricht erteilt. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, der eine besondere Betreuung erfordert, muss diese in Absprache mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten sichergestellt werden.

 

Ich möchte Sie herzlich bitten, alle Eltern bzw. Erziehungsberechtigten so schnell wie möglich mit den notwendigen Informationen zu versorgen.

 

Die Befreiung vom Präsenzunterricht in den Klassen 1 bis 7 und der obligatorische Distanzunterricht sind nicht mit einem Aussetzen der Schulpflicht gleichzusetzen. Das Lernen und Arbeiten zu Hause, wie es von vielen Schülerinnen und Schülern im Frühjahr erstmals praktiziert wurde und für das es von den Schulen fortgeschriebene Konzepte gibt, gilt auch für diese besondere Woche zwischen dem 14. und dem 18. Dezember 2020.

 

An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember 2020.

 

Die Regeln der sog. Verordnung zum Distanzlernen sind in dieser Woche sinngemäß anzuwenden.

 

 

Bitte schauen Sie regelmäßig nach Aufgaben im "Lernen auf Distanz" für ihr Kind- diese Aufgaben werden bewertet! Dies gilt für die gesamte nächste Woche, den 21. und 22.12.2020 sowie für den 7. und 8. Januar 2021.

 

 

Die besten Grüße besonders für Ihre/eure Gesundheit!

 

Appell der Stadt Velbert                              27.11.2020

05.11.2020

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

die Corona-Fallzahlen steigen in NRW immer weiter.

Daher werden wir die Durchmischung von Lerngruppen im November vermeiden.

 

Dies betrifft den Wahlpflichtunterricht, der ab Dezember aufgenommen wird. Die Religionsprojekte werden bis auf Weiteres verschoben, genauso wie die Ganztagsangebote für den Jahrgang 7.

 

Der Beratungstag findet am 16.November telefonisch statt. Sie erhalten per Post einen Leistungsbericht Ihres Kindes, auf dessen Grundlage Sie bitte Telefontermine (z.B. über die Dienstemails) mit den Lehrkräften vereinbaren.

 

Wir müssen uns alle an diese neuen Umstände gewöhnen, sind aber zuversichtlich, dass wir gemeinsam diese Krise bewältigen können.

 

Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!

 

Herzliche Grüße

Barbara Kreimer

                         08.10.2020

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

der unten abgebildete Elternbrief geht Ihnen in den nächsten Tagen zu.

Bitte denken Sie daran, dass Ihr Kind sich warme Sachen mitbringt, da wir auch im Herbst und Winter wegen der Corona-Pandemie lüften müssen.

 

Wir wünschen schöne Herbstferien! Bleiben Sie gesund!

 

Das Kollegium der Martin-Luther-King-Schule

28.09.2020

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

hoffentlich bleibt es dabei, dass wir unbeschadet des Corona-Virus weitermachen können, obwohl die Infektionszahlen steigen.

 

Leider fehlen immer wieder einige Schülerinnen und Schüler.

Bitte denken Sie daran, Ihr Kind morgens telefonisch krank zu melden und eine schriftliche Entschuldigung nachzureichen.

 

Nach den Herbstferien werden wir weiterhin unser Konzept so beibehalten wie bisher. Es werden einige Projekttage hinzukommen, um die Fächerpalette breiter aufzustellen. Sie erhalten rechtzeitig dazu weitere Informationen.

 

Mit den besten Wünschen

Barbara Kreimer

 

                                                                                             12.08.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

wir hoffen, es geht Ihnen und Ihren Familien gut und Sie sind gesund und munter!

Auch nach den Sommerferien erfordert die besondere Situation rund um die Corona-Pandemie viele besondere Maßnahmen und Regeln.

 

Unser Gebäude, so schön und modern es auch ist, lässt den Start der Schule in einem sogenannten „Regelbetrieb“ nicht zu. Die Hygienemaßnahmen werden weiterhin beibehalten.

Dies zeigt sich in:

  • Unterricht in halber Klassenstärke (bis zu 15 Jugendliche)
  • Jahrgänge kommen jeweils versetzt um eine Viertelstunde in die Schule
  • Einlass findet nur über den Innenhof statt
  • Maskenpflicht im gesamten Schulgebäude
  • Hände waschen nach Betreten des Gebäudes.

Um für die Sicherheit Ihres Kindes zu sorgen und Infektionswege nachvollziehen zu können, bleiben die Gruppen für den Unterricht fest bestehen. Bitte geben Sie Ihrem Kind eine zweite Maske mit, da es doch sehr heiß wird.

 

Ihr Kind kommt jeden Tag in die Schule und wird im Rahmen von 3 Unterrichtsstunden unterrichtet. Es erhält Aufgaben in Form von Wochenplänen mit nach Hause, damit es an den Inhalten weiterarbeitet. Dafür benötigt ihr Kind dringend eine große Tasche für die Bücher. Anders als bisher, werden die Arbeiten, die zuhause erledigt werden, in die Notengebung einbezogen.

 

Sobald Ihr Kind Anzeichen einer Corona-Infektion aufweist, lassen Sie es abklären, woran Ihr Kind erkrankt ist. Informieren Sie die Schule per E-Mail oder Anruf über das Sekretariat.  Zeigt Ihr Kind Symptome in der Schule, werden wir es unverzüglich nach Hause schicken. In diesem Fall nimmt die Schulleitung mit dem Gesundheitsamt Kontakt auf, welches über die weitere Vorgehensweise entscheidet.

 

Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass Sie selbst das Schulgebäude nur nach vorheriger Anmeldung betreten können. Bitte beachten Sie die Maskenpflicht!

Wir hoffen alle, dass wir diese Maßnahmen bald nicht mehr benötigen.

Trotz allem wünschen wir allen zunächst mal einen schönen und guten Start in das neue Schuljahr!

 

Bleiben Sie gesund!

 

Herzliche Grüße

Barbara Kreimer

06.08.2020

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

 

liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!

 

Wir werden das Schuljahr 2020/21 aufgrund von Corona und den bestehenden Hygienebestimmungen in halben Klassengrößen starten.

 

Die Klassenlehrkräfte setzen sich mit Ihnen/euch in Verbindung und sagen, wann der Unterrichtsbeginn am 12.08.2020 sein wird.

 

Der Eingang ist weiterhin über den Innenhof zu erreichen, die Hygienemaßnahmen bleiben wie vor den Ferien bestehen.

Bitte an den Nasen-Mundschutz denken!

 

Wir freuen uns schon auf den Schulstart!

 

Herzliche Grüße von dem Kollegium der Martin-Luther-King-Schule

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf dem Bildungsportal NRW auch in verschiedenen Sprachen:

 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html